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Mentale Techniken für Dich und Deine PatientInnen

Schmerzmanagement, Motivationssteuerung und Optimierung von Bewegungen – Tools für Dich und Deine Praxis!

 

Mentales Training verfolgt das Ziel, die Rehabilitation nach Verletzungen in den Fachbereichen der Neurologie und Orthopädie zu beschleunigen. Neben der Bewegungsvorstellung bieten mentale Techniken auch Unterstützung in der Emotions- und Schmerzbewältigung sowie in der Motivationssteuerung. TeilnehmerInnen erhalten einen tiefen Einblick in die unterschiedlichen mentalen Trainingstechniken und lernen diese anzuwenden. Hierbei wird der Einsatz von mentalem Training zur Optimierung von Bewegungen, aber auch als Schmerzmanagement und Motivationssteuerung erläutert und erprobt. Weiters bietet der Kurs einen Überblick über mentale Strategien, die sich positiv auf den Heilungsverlauf auswirken können.

 

ZIELGRUPPE:

PhysiotherapeutInnen, MasseurInnen, SportwissenschafterInnen


KURSINHALTE

 

• Einführung mentale Techniken

• Psychische Belastungsreaktionen

• Soziale Belastungsreaktionen

• Wirkungsweisen & Anwendung des Mentalen Trainings: Bewegungsvorstellung, Emotions- & Schmerzregulation, Motivationssteuerung, Heilungsvorstellung

• Weitere mentale Techniken: Entspannungstraining, Achtsamkeitstraining

• Psychohygiene

 

Ganzheitliche Rehabilitationsprozesse berücksichtigen im Idealfall auch die psychische Beanspruchung. Zu dieser zählen u.a. Ängste, Selbstwertprobleme, Stresssymptome sowie Abkapselung und das Gefühl der sozialen Isolation. Psychologische Interventionsverfahren können hier eine Unterstützung bieten und stellen somit eine Ergänzung der therapeutischen Maßnahmen dar.

 

Fortbildungseinheiten:

Für den Kurs Mentale Techniken erhalten Sie 16 FE zu 45 Minuten.

Mag.
Mirjam
Wolf
, Psychologin, Sportpsychologin und Mentalcoach

Ausbildung und Werdegang

Persönlicher Werdegang

  • Leiterin der sportpsychologischen Koordinationsstelle des Landes Tirol
  • Sportpsychologische Betreuung und Beratung von diversen Spitzen- und NachwuchssportlerInnen, Teams, TrainerInnen und deren Umfeld
  • Lektorin an der Universität Innsbruck und UMIT Hall im Bereich Sportpsychologie
  • Leitung von Fortbildungen und Ausbildungen z.B. im Rahmen der BSPA zum Thema Sportpsychologie und Prävention sexualisierter Gewalt im Sport
  • Referententätigkeit in diversen Fort- und Weiterbildungen im Bereich Sport und Wirtschaft zum Thema Mentales Training und Coaching
  • Vorstandsmitglied des österreichischen Bundesnetzwerks für Sportpsychologie (ÖBS)

 

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

  • Sportpsychologische Betreuung und Beratung
  • Persönlichkeitsentwicklung im Sport
  • Geschlechtsspezifische Unterschiede im Sport
  • Wettkampfängstlichkeit
  • Sportpsychologische Diagnostik
  • Entwicklung sportartspezifischer mentaler Kompetenzen
  • Krisenintervention

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