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stern  TOPTHEMA

Impressionen aus Innsbruck

Der Kursbetrieb in Innsbruck ist in vollem Gange.

11.12.2017

NEU: Newsletter 12/2017

Der aktuelle Newsletter des Physiozentrum hier zum Nachlesen

27.09.2017

15 Jahre Physiozentrum - Prämierung besonderer Projekte

Am 29. September 2017 zeichnete das Physiozentrum für Weiter

19.09.2017

Das Physiozentrum für Weiterbildung in Innsbruck ist eröffnet!

Wir danken allen für das großartige Eröffnungsfest und start

04.08.2017

Das neue Kursprogramm ist da!!!

Das Kursjahr 2017/2018 steht bei uns im Zeichen der Vielfalt

07.07.2017

Herzliche Gratulation zum Abschluss des Maitland Level 3!

Unglaublich wie toll die Stimmung bei unseren Maitland Level

Kurse & Termine


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SportlehrerInnen
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PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, ÄrztInnen, HeilmasseurInnen
PhysiotherapeutInnen, SportwissenschafterInnen, ÄrztInnen und sämtliche Berufsgruppen, die körpertherapeutisch mit Menschen arbeiten
Hebammen
medizinische Masseure
SchülerInnen
ZahnärztInnen
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CRAFTA® Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen

CRAFTA® Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen

Was ist CRAFTA®?

 

Das praktische und klinische Interesse an der craniomandibulären und -facialen Region nahm bei Physio- und ManualtherapeutInnen, aber auch bei LogopädInnen und ZahnärztInnen in den letzten Jahren stark zu. Außerdem ist eine gesunde und positive Entwicklung in dem Wunsch nach intra- und interdisziplinärer Zusammenarbeit zu verzeichnen.

 

Vor diesem Hintergrund entstand CRAFTA® (Cranio Facial Therapy Academy). Die Akademie wurde von Harry von Piekartz zusammen mit anderen Initiatoren verschiedener Disziplinen gegründet.

 

Die CRAFTA® -Kurse haben eine fließende Wechselwirkung zwischen Theorie und Praxis, inklusive PatientInnenbeispielen und -vorstellungen.

 

 

Das Endziel ist es, hochwertige KlinikerInnen mit aktuellen Denkmodellen und Geschicklichkeiten (Fertigkeiten) für PatientInnen mit Kopf-, Nacken- und Gesichtsdysfunktionen und -schmerzen anzubieten, gestuft auf evidenz-basierter Medizin.


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Zielgruppe: PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen, ZahnärztInnen, LogopädInnen, KieferorthopädInnen

 

Detailbeschreibung

Systematisieren der internationalen Aus- und Weiterbildung in Beurteilung, Behandlung und Management von PatientInnen mit craniomandibulären und -facialen Dysfunktionen und Schmerzen, so weit wie möglich auf der Grundlage von Evidence based Practice.

Internationales Angebot gleicher Kurse, in denen auch Vertreter anderer Fachdisziplinen (z.B. Zahnärzte, Orthopäden) einen Beitrag leisten.

Qualitätssicherung in Ausbildung und Anwendung der craniofacialen Therapie.

Fördern interdisziplinärer Arbeit und Kooperation mit ZahnärztInnen, OrthopädInnen, HNO-ÄrztInnen und NeurochirurgInnen, die mit dieser PatientInnengruppe arbeiten.

Definieren eines Qualitätsstandards hauptsächlich für PhysiotherapeutInnen, ManualtherapeutInnen und andere interessierte paramedizinische Disziplinen.

 

Stimulieren und Initiieren von Forschung in Bezug auf die craniofaciale Therapie: Unterstützen von wissenschaftlichen Untersuchungen oder Organisationen mit dem Schwerpunkt auf Physio- bzw. Manualtherapie.

Öffentlichkeitsarbeit und Kontaktpflege mit anderen Berufsverbänden. Das momentan wichtigste Ziel ist die Fortbildung von Physio- und Manualtherapeuten mit folgenden Inhalten: 

 

Spezialisierte Assessments (Beurteilungen) von Patienten mit Kopf-, Nacken- und Gesichtsschmerzen Selbstständige Datenanalyse der Befunde und deren Interpretation aufgrund bekannter Clinical-Reasoning-Strategie.

Erstellen von Behandlungs- und Managementplänen auf lange Sicht, die auf einer optimalen Evidence based Practice (EBP) basieren.

Spezialisierte Kommunikationsfertigkeiten, die sowohl die Therapie als auch die Konsensfindung mit anderen Disziplinen unterstützen

 

 Kursaufbau:

1 Grundkurs, bestehend aus 3 Modulen, die nur zusammenhängend belegbar sin

  • Grundkurs Modul 1: Craniomandibuläre Dysfunktion und Schmerzen
  • Grundkurs Modul 2: Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen
  • Grundkurs Modul 3: Craniales Nervensystem - Untersuchung und Behandlung


2 Aufbaukurs I + II

  • Voraussetzung abgeschlossener Grundkurs
  • Klinisches Management von craniomandibulären und craniofacialen Dysfunktionen und Schmerzen 

 

3 Spezialisierungskurse (in beliebiger Reihenfolge belegbar, keine Voraussetzungen)

 

  • Kopfschmerzen bei Kindern
  • Cervicooculär

Clinical Days

  • Voraussetzung Aufbaukurs Teil 1
  • praktisches Üben, Vermittlung neuer Inhalte, klinisches Management und praktische Umsetzung 

AUSGEBUCHT - BITTE IN WARTELISTE EINTRAGEN
CRAFTA Grundkurs
1710
CRAFTA Grundkurs Modul 1 (1710)
27.10.2017 bis 30.10.2017
CRAFTA Grundkurs Modul 2 (1710)
08.12.2017 bis 10.12.2017
CRAFTA Grundkurs Modul 3 (1710)
16.02.2018 bis 18.02.2018
1.340,00 Euro
 
Kursort: WIEN
bereits begonnen
CRAFTA Aufbaukurs
1711
CRAFTA Aufbaukurs Teil 1 (1711)
08.11.2017 bis 12.11.2017
CRAFTA Aufbaukurs Teil 2 (1711)
14.03.2018 bis 18.03.2018
1.040,00 Euro
 
Kursort: WIEN
bereits begonnen
CRAFTA Clinical Days
1810
CRAFTA Clinical Days (1810)
01.10.2018 bis 05.10.2018
520,00 Euro
 
Kursort: WIEN
CRAFTA Grundkurs
1810
CRAFTA Grundkurs Modul 1 (1810)
25.10.2018 bis 28.10.2018
CRAFTA Grundkurs Modul 2 (1810)
07.12.2018 bis 09.12.2018
CRAFTA Grundkurs Modul 3 (1810)
15.02.2019 bis 17.02.2018
1.395,00 Euro
 
Kursort: WIEN

Weitere Kursinformationen & Uhrzeiten
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Grundkurs Modul 1:

Craniomandibuläre Dysfunktionen und Schmerzen

Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen an der craniomandibulären Region, die Funktion des Kiefergelenks und deren neurophysiologische, biomechanische und funktionelle Beziehungen zur HWS, dem Cranium und dem Nervensystem werden hier primär behandelt.

Die subjektive Befunderhebung, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und ein Update neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Seminars. Die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus, Pressen, (cervicale) Kopfschmerzen, Neuralgien, und das otomandibuläre Syndrom runden das in Theorie und Praxis ausgewogene Seminar ab.

 

Theorie:

  • Funktionelle (Neuro-) Anatomie
  • Pathologien
  • Differentialdiagnosen

 

Praxis:

  • Palpation der Referenzpunkte
  • Physikalische Untersuchung
  • Behandlungstechniken
  • Behandlungsaufbau, allgemein und in Bezug auf Syndrome
  • Patientenvorstellung mit einer Verlaufskontrolle

 

Grundkurs Modul 2:

Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen

Die Funktion des Craniums und Kenntnisse über die Adaptation und Bewegungsmuster des Craniums (Craniodynamik) auf Evidenz basierenden Kenntnissen stehen im Vordergrund dieses Seminars. Die Einteilung von Schmerzmechanismen, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Calvarium sowie ein Update neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Craniums geben einen umfassenden Überblick über die cranialen Strukturen. Die Vorstellung von unten beschriebenen Syndromen runden diesen ausführlichen Kurs ab.

 

Theorie:

  • Craniale Dynamik
  • Funktionelle Anatomie von Neurocranium und facialem Skelett
  • Klinische Muster der Cranial-Region und die Schmerzmechanismen

 

Praxis:

  • Palpation des Craniums und facialen Skeletts
  • Physikalische Untersuchung des craniofacialen Komplexes
  • Behandlung von Syndromen: u.a. Tinnitus, cervicale Kopfschmerzen, Neuralgien,
  • craniomandibuläre Dysfunktionen, Pseudosinusitis, nicht-entzündlicher
  • Ohrenschmerz, posttraumatische Schädeldysfunktionen und Schmerzen

 

Grundkurs Modul 3:

Craniales Nervensystem - Untersuchung und Behandlung

In diesem Teil geht es darum, klinische Muster cranialer Nervendysfunktionen und Neuropathien zu erkennen. Konduktions- (Tests der Leitfähigkeit) und neurodynamische Tests aller cranialen Nerven wie auch Nervenpalpationen werden hier vorgestellt. Mobilisation, Fazilitation und Massage der extracranialen Nerven werden in den praktischen Anteilen behandelt.

 

Theorie:

  • Physikalische Dysfunktion des Nervensystems
  • Funktionelle Neuroanatomie und Neurodynamik der cranialen Nerven
  • Periphere neuropathische Schmerzmechanismen und craniale Nerven
  • Differentialdiagnose
  • Klinische Schlussfolgerung in Bezug auf craniale Nerven

 

Praxis:

  • Konduktionstests (Leitfähigkeit)
  • Untersuchung und Behandlung durch Palpationstechniken
  • Neurodynamische Tests der cranialen Nerven
  • Behandlungsprinzipien
  • Behandlung von Syndromen, u. a. vasomotorischer Kopfschmerz,
  • craniale Neuropathie, atypischer Facialisschmerz, Trigeminusneuralgie,
  • Facialisparesen, Augendysfunktion, Sprach- und Schluckstörungen, Tinnitus
  • Patientenvorstellung

 

Der Grundkurs ist inklusiv 3 Tage E-Learning! CRAFTA beschreitet einen innovativen Weg und integriert E-Learning-Module im CRAFTA-Grundkurs. Webbasiertes Lernen wird damit ein fester Kursbestandteil. TeilnehmerInnen können zukünftig selbstorganisiert Inhalte wiederholen und vertiefen. Mit dem Schritt, die Weiterbildung um E-Learning-Module zu erweitern, entspricht CRAFTA den Bedürfnissen der Zielgruppe.

Themenkurse (Achtung - frei zugänglich für PT, kein CRAFTA-Basiskurs notwendig!)

 

Aufbaukurse

Klinisches Management von cranio-mandibulären Dysfunktionen und Schmerzen

Teil 1 und 2

 

Teil 1

Ziel dieses fünftägigen praxisorientierten Moduls

  • Vertiefung der klinischen Fertigkeiten der Grundkurse
  • Vertiefung von neuen klinischen Mustern in der craniofacialen Region
  • Vertiefung des eigenen Clinical Reasoning Prozesses mittels Patientenvorstellungen und der Untersuchung und Behandlung von Patienten
  • Professionalisierung als neuromuskuloskeletaler Spezialist in der craniofacialen Region

 

Themen dieses Moduls

  • Aktualisierung und Vertiefung der Kenntnisse von craniomandibulären und
  • craniofacialen Dysfunktionen und Schmerzen (u.a. Ätiologie, Algorithmen, Clinical
  • Reasoning)
  • Muskuläre Balance der craniomandibulären Region
  • Primäre und sekundäre Hyperalgesie in der Kopf-, Nacken- und Gesichtsregion
  • Assessment und Interpretation für das Management
  • Klinimetrie - Einführung in die Photoklinimetrie und ihre Interpretation
  • Tinnitus - Untersuchung und Management
  • Schmerzmanagement des craniofacialen Patienten
  • Klinimetrie - Gebrauch von Fragenbogen in der täglichen Praxis
  • Funktion und Rehabilitation des Kauens
  • Untersuchung und Behandlung von Patienten mit Schluckstörungen
  • (Pseudo-)Sinusitus - Untersuchung und Management
  • PatientInnenvorstellung durch die Kursleitung mit Follow - Up
  • PatientInnenbehandlung

 

PatientInnenbehandlungen durch die Kursteilnehmer/-innen unter Supervision

Es sind mindestens 8 Stunden Befund und Management am/an der PatientIn mit der Erstellung eines physiotherapeutischen Behandlungsprotokolls vorgesehen.

 

Teil 2

Ziel dieses fünftägigen praxisorientierten Moduls

  • Vertiefung der klinischen Fertigkeiten der Grundkurse und des Aufbaukurses Teil 1
  • Vertiefung von neuen klinischen Mustern in der craniofacialen Region
  • Vertiefung des eigenen Clinical Reasoning Prozesses der eigenen PatientInnen
  • Professionalisierung als neuromuskuloskeletaler Spezialist in der craniofacialen Region

 

Themen dieses Modules

  • Vertiefung der Behandlung von chronischen neuropathischen Gesichtsschmerzen
  • Funktionelle craniomandibuläre Instabilität
  • Untersuchung und Behandlung von Patienten mit Stimmstörungen
  • Funktionsstörungen von pädiatrischer Haltung und craniofacialen Dysfunktionen
  • Augenschmerzen - Assessment der Behandlung der Orbitaregion
  • PatientInnenvorstellung durch die Kursleitung und Follow - Up
  • PatientInnenbehandlungen durch die KursteilnehmerInnen unter Supervision
  • Es sind mindestens 8 Stunden Befund und Management am Patienten mit der Erstellung eines physiotherapeutischen Behandlungsprotokolls vorgesehen. Auch stellt der/die KursteilnehmerIn seinen eigene/n PatientIn in einer Gruppe von Kollegen vor.

 

Cervicooculäre (Dys-)Funktionen, Balance und Gleichgewicht

Während der CRAFTA®-Ausbildung wird gelernt, wie man das oculäre System als Basis untersuchen und wie dies in der Behandlung eingesetzt werden kann. Neurodynamische Tests werden demonstriert und geübt und Vorschläge von Zielorganoübungen werden angewendet. In diesem 3-tägigen Kurs werden die Zusammenhänge von craniocervicalen und vestibulo-oculären (Dys-)Funktionen auf die posturale Kontrolle verdeutlicht.

Andererseits wird vertieft auf die Einflüsse von oculären Dysfunktionen auf das neuromuskuloskeletale System eingegangen.

Vertiefendes Assessment und der Behandlungsaufbau wird demonstriert und geübt.

Die Themen sind u.a.:

  • Cervicale - vestibuläre - oculäre Reflexsysteme. Mechanismen,
  • Dysfunktionen und Symptome
  • Assessment CVO Reflexsysteme
  • Neuromuskuloskeletales Oculäres Assessment
  • Rehabilitation und Management von oculären –
  • vestibulären - cervicalen Dysfunktionen

 

KOKI

Kopfschmerzen bei Kindern

 

Kopfschmerzen sind ein zunehmendes Problem bei Kindern und Heranwachsenden aber viele Fragen über die Ätiologie und das Management von kindlichem Kopfschmerz bleiben unbeantwortet. Kann aus Sicht der Physiotherapie ein positiver Beitrag für diese PatientInnengruppe geliefert werden? An Hand von Evidence Based Practice (EBP) wird der Standort der Physiotherapie bestimmt und mittels klinischer Beispiele aus dem biopsychosozialen Modell werden die Möglichkeiten der Physiotherapie diskutiert.

 

Themen

  • Kopfschmerzen bei Kindern. Die Natur des Problems.
  • Das Wachstum als möglicher beitragender Faktor für
  • Dysfunktionen des neuromuskuloskeletalen Systems
  • Wiederkehrende (Recurrent) Kopfschmerzen: Ursachen,
  • auslösende und beitragende Faktoren
  • Craniocervicogene Dysfunktionen bei Kindern
  • Messung von Kopfschmerzen bei Kindern. Ein praktisches Konzept
  • Physikalische Untersuchung von u. a. craniofacialen Regionen und
  • cranialer Neurodynamik.
  • Management von immer wiederkehrenden Kopfschmerzen bei Kindern
  • physio- und manualtherapeutische Maßnahmen
  • Programme zur Beeinflussung von Koginition und Verhalten bei immer
  • wiederkehrenden Kopfschmerzen

 

Clinical Days

Klinisches Management und praktische Umsetzung - dieser Kurs soll die Inhalte aus den einzelnen CRAFTA® Modulen wiederholen und aktualisieren. Dabei steht das praktische Üben im Vordergrund.

  

Themen

  • Wiederholung wichtiger Untersuchungs- und Behandlungstechniken für die Craniomandibuläre, Craniofaciale Cranioneurale und die Craniocervicale Region
  • Differentialdiagnosen und Differentierungstests
  • Triggerpunkte und ihre Ausstrahlungsgebiete
  • Palpation der wichtigsten Strukturen der Craniomandibulären Region incl. Painmap
  • Anatomische Orientierung und Palpation des Craniums und der Facialen Region
  • Behandlungstechniken und Management bei craniofacialen Beschwerden bei Kindern und Erwachsenen.
  • Konduktionstests
  • Untersuchungs- und Behandlungstechniken incl. Palpation relevanter Hirnnerven.
  • Neurodynamische Tests
  • Erlernen der klinischen Vorgehensweise, Behandlungsprinzipien und Behandlungsaufbau anhand von Beispielen

 

Abschlussprüfung

 

Das gesamte Ausbildungsschema finden Sie hier: Crafta Ausbildungsschema


Module & Termine
CRAFTA Grundkurs Modul 1 (1710)
1710
27.10.2017
13:00 bis 20:00
28.10.2017
08:30 bis 18:00
29.10.2017
08:30 bis 18:00
30.10.2017
08:30 bis 13:00
CRAFTA Grundkurs Modul 2 (1710)
1710
08.12.2017
13:00 bis 20:00
09.12.2017
08:30 bis 18:00
10.12.2017
08:30 bis 13:00
CRAFTA Grundkurs Modul 3 (1710)
1710
16.02.2018
13:00 bis 20:00
17.02.2018
08:30 bis 18:00
18.02.2018
08:30 bis 13:00
CRAFTA Aufbaukurs Teil 1 (1711)
1711
08.11.2017
13:00 bis 20:00
09.11.2017
08:30 bis 18:00
10.11.2017
08:30 bis 18:00
11.11.2017
08:30 bis 18:00
12.11.2017
08:30 bis 13:00
CRAFTA Aufbaukurs Teil 2 (1711)
1711
14.03.2018
13:00 bis 20:00
15.03.2018
08:30 bis 18:00
16.03.2018
08:30 bis 18:00
17.03.2018
08:30 bis 18:00
18.03.2018
08:30 bis 13:00
CRAFTA Clinical Days (1810)
1810
01.10.2018
13:00 bis 20:00
02.10.2018
08:30 bis 18:00
03.10.2018
08:30 bis 18:00
04.10.2018
08:30 bis 18:00
05.10.2018
08:30 bis 13:00
CRAFTA Grundkurs Modul 1 (1810)
1810
25.10.2018
13:00 bis 20:00
26.10.2018
08:30 bis 18:00
27.10.2018
08:30 bis 18:00
28.10.2018
08:30 bis 13:00
CRAFTA Grundkurs Modul 2 (1810)
1810
07.12.2018
13:00 bis 20:00
08.12.2018
08:30 bis 18:00
09.12.2018
08:30 bis 13:00
CRAFTA Grundkurs Modul 3 (1810)
1810
15.02.2019
13:00 bis 20:00
16.02.2018
08:30 bis 18:00
17.02.2018
08:30 bis 13:00

Video
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Kursreferentinnen
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Christian Voith
Christian Voith

PT, OMT, CRAFTA Dozent


AUSBILDUNG & WERDEGANG

 

 

 

Werdegang:

Christian Voith wurde in Klagenfurt / Österreich geboren. Dort besuchte er die Akademie für Physiotherapie, die er 1990 abschloss.

Anschließend war er für 10 Jahre in verschiedenen Kliniken, Krankenhäusern und Praxen in Deutschland tätig. Während dieser Zeit absolvierte er die Ausbildung in Manueller Therapie (Zertifikat 1994), und beendete die OMT - Ausbildung (IFOMT) 1997 an der Europäischen Akademie für Orthopädische Manuelle Therapie in Deutschland. Zusätzlich absolvierte er Ausbildungen der CRAFTA im Klinischen Management von cranio-mandibulären, cranio-cervicalen und craniofacialen Dysfunktionen und Schmerzen, sowie in Akupunktmassage nach Penzel, welche er jeweils mit dem Zertifikat abschloss.

 

Seit 1992 unterrichtet er auch an Akademien für Physiotherapie (Bad Säckingen/Deutschland, Klagenfurt/Österreich). In dieser Zeit absolvierte er eine Pädagogische Qualifizierung für Lehrkräfte.

Seit 1999 ist er im Lehrteam des Kaltenborn - Evjenth - Konzeptes in Orthopädischer Manueller Therapie, und seit 2003 im Lehrteam der CRAFTA.

 

Seit seiner Rückkehr nach Klagenfurt (1999) arbeitet er in seiner eigenen Praxis ausschließlich mit orthopädischen PatientInnen und betreut PatientInnen nach Sportverletzungen. Außerdem behandelt er PatientInnen mit Dysfunktionen und Schmerzen in der cranio-cervicalen und cranio-facialen Region sowie Kinder mit Problemen in diesem Bereich.

 

 

 

  • Physiotherapeut
  • Diplomierter Manualtherapeut (OMT)
  • Zertifikat CRAFTA und Akupunktmassage (APM nach Penzel)
  • Allgemein beeideter u. gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
  • Lehrer für Rückenschule
  • Lehrteam Orthopädische Manuelle Therapie (KEK) und CRAFTA
  • Freiberuflich tätig in seiner eigenen Praxis für Physiotherapie,
  • Manualtherapie und medizinische Trainingstherapie

 

 

www.physio-voith.at

Harry J.M. von Piekartz
Harry J.M. von Piekartz

Prof. Dr. MSc. PT. MT, IMTA Senior Teacher


AUSBILDUNG & WERDEGANG

 

 

 

Werdegang:

Professor in Physiotherapie, Fachhochschule Osnabrück, University of Applied Science Phd in Rehabilitation Science, MSc, PT, MT Fachlehrer Manuelle Therapie, Senior Teacher IMTA®, Lehrer CRAFTA®, NOI ®

 

1985      machte Harry seinen Abschluss in manueller Therapie

                und bildete sich nachher in der Schweiz weiter (

                Manual Therapie Maitland Konzept 1988).

1993      machte er den OMT Abschluss in Holland bei der

                Dutch Manual Therapy Association (NVMT).

1994      bestand er die Instruktorenprüfung bei der International

                Maitland Teachers Association (IMTA)

2002      wurde er zum Senior Instruktor befördert.

 

Im Jahre 2000 absolvierte er zudem den Master of Science in Physiotherapie an der Universität von Leuven (Belgien) mit dem Thema „The neurodynamic test of the mandibular nerve, reliability and normal values“.

Harry ist auch Mitglied beim NOI® (Neuro Ortopaedic Institute). Seine Hauptinteressen sind Patienten mit schwierigen Kopf- und Nackenproblemen. Sein Buch ”Cranialfacial Dysfunction and Pain, Manual Therapy, Assessment and Management” wurde in England im Verlag: Butterworth-Heinemann (2001), in Deutschland im Verlag Thieme (2001) und auch auf spanisch (2003) veröffentlicht.

 

In 2002 war er einer der Hauptinitiatoren der Cranial Facial Therapy Academy (CRAFTA®).

2004 erhielt er die Auszeichnung „Fellow of the International College of Cranio Mandibular Orthopedics“ (ICCMO®) in Deutschland. Über das gleiche Thema publizierte Harry auch verschiedene Artikel. Auf diesem Gebiet machte er auch seinen PhD Abschluss im Juli 2005.

 

Gegenwärtig arbeitet er an einem neuen Buch mit dem Titel “Kiefer-, Gesichts- und Nackenregion. Untersuchung, Behandlung und Management“ (Thieme 2005) in deutscher Sprache, welches 2007 auch in Englisch erscheinen. Auch arbeitet er momentan an zwei Studien über Kopfschmerzen bei Kindern. Zu 50% unterrichtet Harry heute in manipulativer Therapie in verschiedenen Ländern Europas, zu 30% arbeitet er in seinen Praxen in Ootmarsum, und zu 20% arbeitet er in der Forschung.

 

Pieter Westerhuis
Pieter Westerhuis

B.PT, PT OMTsvomp®, IMTA Principal Teacher


AUSBILDUNG & WERDEGANG

Ausbildung:

1977 - 1981                         Academie für Physiotherapie 
Oktober 1988                      Maitland Instruktor - Abschluß 
August 1991                        Maitland Senior-Instruktor 
August 1997                        Maitland Principal Instruktor

 

 

 

Arbeitsstellen: 

Okt 1981 - Dez1982           Bezirksspital Huttwil 
Jan1983 - Dez1983           Privatpraxis Erlenbach 
Jan 1984 - Feb1987          Bürgerspital Solothurn 
März 1987 - Dez1989        Chefphysiotherapeut Solothurn

Januar 1990 bis jetzt         Privatpraxis

 

 

 

Hauptaufgabenbereich: 
Seit Januar 1990 tätig als Maitland-Instruktor. Hierbei werden ca. 26 Wochen unterrichtet in u.A. Deutschland, Schweiz, Österreich, Holland, Spanien und Italien. Zusätzlich werden ca. 20 Wochen pro Jahr als freier Mitarbeiter in einer Privatpraxis gearbeitet.

 

Weitere Aufgabenbereiche:

  • Fachlicher Beirat für die Zeitschrift „Manuelle Therapie" Thieme seit deren Gründung 1997.
  • Examinator für die Abschlussprüfung für OMT in den Niederlanden und der Schweiz.
  • Verantwortlich für die Entwicklung von Curriculum und Syllabus für Themenorientierte Kurse wie z.B Schulterinstabilität.
  • Vorstandsmitglied der International Maitland Teacher's Association (IMTA) mit als spezieller Aufgabenbereich die Qualitätskontrolle.
  • Mitglied der Gruppe für Curriculum und Syllabus innerhalb der IMTA.
  • Mitglied der Prüfungskommision für zukünftige IMTA- Instruktoren

Publikationen: 
Patellachondropathie SPV Heft 1 / 1992

Karpaltunnel Syndrom SPV Heft 7 / 1992

Zervikale Kopfschmerzen SPV Heft 9 - 10 - 11 / 1992

Zervikogener Kopfschmerz Manuelle Therapie 2000 Vol.4; pp 181-190.

Diverse „Critical appraised topics" (CATs) in Manuelle Therapie seit 2002

Ein Fall für Vier: Retropatellarer Schmerz. Physiopraxis 2008 Vol 6: 26-31.

Ein Fall für Vier: Kampf dem Kopfschmerz. Physiopraxis 2009 Vol7: 28-33

 

Kapitel in folgende Bücher :

Lumbale Bandscheibenleiden " 3 Edition 1994 . Editor T. Laser

 

Physiotherapie bei HWS-Erkrankungen ".1999 Editor E M Funke Gustav

Fischer Verlag

 

Westerhuis P. Cervicogenic headache physical examination and

management. Ed. H von Piekartz Butterworth Heinemann 2000:100-115.

 

Westerhuis P. Cervicogenic headache : a clinician's perspective.

Ed. H von Piekartz Butterworth Heinemann. 2000:85-99.

 

Westerhuis P. Zervikale Instabilität. In Kiefer, Gesichts- und Zervikalregion.

Ed. H von Piekartz Thieme Verlag. 2005.

 

Westerhuis P. Management und Behandlung der zervikalen Instabilität.

In Kiefer, Gesichts- und Zervikalregion. Ed. H von Piekartz Thieme

Verlag. 2005

 

Westerhuis P und Wiesner R. Praxisrealisation:

Anwendung des Konzeptes. In: G Bucher-Dollenz R Wiesner

Eds. Therapiekonzepte in der Physiotherapie: Maitland.

Thieme Verlag 2008:55-71.

 

Approximation clinica a la evaluation y tratamiento de las trastornos

de la columna cervical inferior.

In La columna cervical : Evaluacion clinica y aproximaciones

terapeuticas. 2008 Ed. R Torres

 

Cueco. Editorial Medica Panamericana Madrid pp 429-442.

 

Inestabilida del raquis cervical inferior. Evaluacion y tratamiento

especifico. In: La columno cervical: Sindromes clinicos y su

tratamiento manipolativo. 2008 Ed. R.

 

Torres Cueco. Editorial Medica Panamericana Madrid pp 251-278.

 

Westerhuis P. Cervical joint mobilization techniques in patients with

headache. In: C Fernandez-de-las-penas, L Arendt-Nielsen, RD Gerwin#

eds. Tension type headache and cervicogenic headache. Pathophysiology,

diagnosis and management. Jones and Bartlett Boston 2009:263-271.

 

Westerhuis P. Cervical spine assessment in patients with headache.

In: C Fernandez de-las-penas, L Arendt-Nielsen, RD Gerwin eds. Tension

type headache and cervicogenic headache. Pathophysiology, diagnosis

and management. Jones and Bartlett Boston 2009:153-170.

 


Wichtigste Kurse: 
Kaltenborn/Janda Periphere Gelenke innerhalb der Grundausbildung
Evjent Problem lösen 1991 2 Tage
Maitland Grundkurs 1982 3 Wochen

2 - level 1983 2 Wochen

3 - level 1984 3 Wochen

Instruktoren Ausbildung Assistenzen 1984 - 1988
Instruktorenkurs 1988 3 Tage
Zusätzliche Assistenz 3 - level 1990 2 Wochen
Co - Instruktor 2 - level 1991 2 Wochen
Co - Instruktor 3 - level 1992 2 Wochen
Mckenzie LWS 1982 4 Tage
HWS 1989 2 Tage
C - Kurs 1993 3 Tage
Bobath Grundkurs 1987 3 Wochen
Johnstone ( Neurologie ) Klinik intern 1985 2 Wochen
IFOMT Kongress Cambridge 1988 1 Woche
IFOMT Kongress Vail 1992 1 Woche
IFOMT Kongress Lillehammer 1996 1 Woche
G. Jull Lumbale Instabilität 1992 2 Tage
McConnell Advanced Knee 1995 2 Tage
Mark A. Jones Clinical reasoning 1993 1 Tag
Clinical reasoning 1995 1 Tag
Mark Comerford Muscle balance 1995 2 Tage
Mark Comerford Muscle balance 1996 2 Tage
Lance Twomey Anatomie 1996 2 Tage
Shirley Sahrmann Muscle balance 1997 5 Tage
IFOMT ECE Stockholm 1998 3 Tage
Quebec Kongress Schmerzphysiologie 1998 3 Tage
B. Baviera Schleudertrauma 1999 2 Tage
B. Mulligan NAGS 1999 2 Tage
Den Haag Kongress OMT 2000 2 Tage
P. Watson Biopsychosociale Aspekte 2001 1 Tag
Veronika Hauser Didaktik 2002 1 Tag
Di Addison Dynamic control 2003 5 Tage
Mario Bizzini Knie 2004 2 Tage
Elly Hengeveld Schmerzmanagement 2004 3 Tage
Elaine Brooks Didaktik 2004 1 Tag
Elaine Brooks Didaktik 2005 2 Tage
Zurzach Didaktik 2005 0,5 Tag
Aachen Kongress 2005 3 Tage
Rom Kongress 2005 3 Tage
Prof. G. Steiner Didaktik 2006 1 Tag
IMTA Didaktik 2007 2 Tage
Kate Grafton Didaktik 2007 0,5 Tag
Prof. G. Steiner Didaktik 2008 1 Tag
IMTA Curriculum Entwicklung 2008 3 Tage
Prof. G. Steiner Didaktik 2009 1 Tag
IMTA Curriculum Entwicklung 2009 2 Tage

 

Spezielle Interessen innerhalb des Fachgebietes:

Zervikale Kopfschmerzen Zervikale Instabilität Schleudertrauma Schulterinstabilität vs. Impingement


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Sollten Sie zu unseren Kursen noch Fragen haben stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Tel.: +43 1 33 44 241
E-Mail: office@physio-zentrum.at


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Weitere Informationen finden Sie unter www.crafta.org

 

Crafta Grundkurs Modul 1: 32 Einheiten zu 45 Minuten

Crafta Grundkurs Modul 2: 24 Einheiten zu 45 Minuten

Crafta Grundkurs Modul 3: 25 Einheiten zu 45 Minuten

Module 1, 2 und 3 sind nur zusammenhängend buchbar und sind inkl. 3 Tage E-Learning!

 

 

Crafta Craniocervical 24 Einheiten à 45 Minuten